Germanwings A320 Absturz über den Französischen Alpen.

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    • Also ich glaube das nicht grade so, aber hier noch ein Zitat von einem Kumpel von mir der sich mit so Sachen beschäftigt:

      ja

      Flugzeugabsturz ursache schon widerlegt!!! Hat doch notruf gegeben und gebrannt hats auch sowie Teile vor absturz gefunden! Krass ist auch dass von der Blackbock die Elektronik in der nacht nach Absturz entwendet wurde wird ja auch verschwiegen und sie wissen heute noch nicht ob Co-Pilot oder Pilot drinnen war... Alles lügenmärchen von sch... Regierungen und Presse wie sie alle gemeinsam Hetzen!!!
    • Diskutierer;32187 schrieb:

      Da ist auch noch was ganz interessantes zu lesen...

      derhonigmannsagt.wordpress.com…n-germanwing-maschine-ab/

      Verschwörungstheorie ? Keine Ahnung, einfach mal lesen vllt was Interessantes.

      Hier die Originalseite:

      politikus.ru/events/46503-amer…alaynera-germanwings.html


      Alles totaler quatsch. Erstmal Politikus.ru...Russland,und "Der Hongimann sagt.."? WTF? Kannste alles vergessen,die amis schießen keine Flugzeuge ab... Da bin ich mir sicher!

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      Diskutierer;32189 schrieb:

      Also ich glaube das nicht grade so, aber hier noch ein Zitat von einem Kumpel von mir der sich mit so Sachen beschäftigt:


      Auch Quatsch das Zitat... Es steht fest das der CoPilot drinne war.Gebrannt hats nicht,teile wurden nicht gefunden,kein Funkspruch. Alles wiederlegt.

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      Diskutierer;32190 schrieb:

      Noch ein interessantes Video: youtube.com/watch?v=GWdjySc9hGI


      Der Typ ist auch so jemand der wie die PEGIDA leute schreit "LÜGENPRESSE LÜGENPRESSE". Solche leute kotzen mich an. Macht eure eigene Zeitung auf und verbreitet die sachen aus eurer sicht,nämlich falsch :)

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      zurrokex99;32188 schrieb:

      Naja, von Russischen Nachrichtenagenturen und -Quellen kennen wir ja bekanntlich, dass die recht Putin-treu sind und auch nicht unbedingt neutral. Es geht eigentlich darum, sich gegenseitig schlechtzustellen. Und dass da anscheinend Militärflugzeuge zu sehen waren, könnte auch Zufall sein (Flugübungen, bla) und wenn das wirklich amerikanische Kampfflugzeuge gewesen sein sollten, was machen die über französischem Boden? Desweiteren muss man behaupten, dass die Mechanik nicht gerade zu einfach ist: Verschiedene Faktoren und Quotienten bestimmen, wie das Flugzeug sich beim Aufprall verhält, ja sogar auf den Aufprallwinkel kommt es an. Außerdem ermitteln doch die Deutschen gegen den Co-Piloten und finden Hinweise, die für einen Selbstmord sprechen?^^

      Was zurro sagt stimmt. Das mit 'Abstürze sehen so aus'.. Ist das Gesetz das die so aussehen? Und das Kampfflugzeug da ist schlecht bearbeitet. Also kannste alles vergessen da.
    • Diskutierer;32195 schrieb:

      Ich denke nicht das es Selbstmord war, außerdem werden wir das eh nie zu 100% wissen was passiert ist.
      Das ist doch nur Medienhetze weil die wieder Geld brauchten. Ich selber denke wie gesagt - nicht das es Selbstmord war. Wer will es bestätigen das es wirklich so war ?


      Ich will das.

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      FireBiryDE;32194 schrieb:

      Ok, glaube das wusste ich aber danke. Ich bleibe natürlich am Thema dran, es ist ja schon klar das der (CoPilot Andreas L.) Selbstmord begann oder ? Bleibst du auch am Thema dran
      Disturber_G ?

      LG FireBiryDE

      Ist sozusagen bestätigt.
      Jo^^
    • Hier noch eine These, die ich gefunden habe..^^

      Sie ist alles, nur nicht logisch oder wahrscheinlich. Vernünftig – und die Vernunft dürfen wir bei der Betrachtung solcher Ereignisse nie außen vor lassen – vernünftig ist es, zuerst das Wahrscheinliche und das Logische in Betracht zu ziehen.

      Wenn jemand Selbstmord begehen will, dann ist es extrem unwahrscheinlich, dass er dabei andere Menschen vorsätzlich mit in den Tod nimmt. Dies bestätigten in öffentlichen Interviews auch meherere Experten, die sich mit Suizid beschäftigen. Leider blieben deren Aussagen meist dünn und wenig aussagekräftig. Man versucht offenbar, vorsichtig zu sein und sich nicht auf einen Gedanken festzulegen. Denn wer falsch liegt, muss später fürchten, geächtet zu werden. Dennoch sollte man sagen, was gesagt werden kann.

      So geht man bei Suiziden davon aus, dass die Art des Selbstmordes die Not des Selbstmörders spiegelt. Man hat beispielsweise festgestellt, dass die Form des Erhängens oft dann gewählt wird, wenn derjenige unter Umständen litt, diese ihm sinnbildlich die Luft zum Atmen nahmen. Schulden sind hier das klassische Beispiel.

      Suizid durch Erschießen wiederum findet man häufig, wenn sich der Selbstmörder in einer Situation befindet, in der er seiner Überzeugung nach eigentlich eine konkrete Person töten müsste, dies aber nicht fertig bringt. Dann wird der Selbstmord zur Flucht vor dem Mord an einem Dritten.

      Beurteilen wir nun nach diesem Muster einen Selbstmord, bei dem 149 Menschen mit in den Tod genommen werden, dann können wir daraus schließen, dass dies ein Suizid gewesen sein muss, bei dem der Selbstmörder die ganz große Bühne suchte. Ein geradezu krankhaft-narzisstisches Spektakel, das im Tod von 149 anderen lediglich die in Fettdruck geschriebenen drei Ausrufezeichen hinter der pervertierten Grandiosität des eigenen Ablebens sieht.

      Jemand, der solch ein Geltungsbedürfnis hätte, würde eines garantiert nicht tun: stumm bleiben. Er würde vielmehr alle Welt wissen lassen, was er getan hat und warum er es getan hat. Das bedeutet, das angebliche Schweigen des Co-Piloten während der letzten 8 Minuten ist ein so eklatanter Widerspruch zur Selbstmord-These, dass man eines von beiden ausschließen muss:

      a) entweder, es war kein Selbstmord.
      b) oder der Co-Pilot hat noch etwas gesprochen und dies wird uns nicht mitgeteilt.
      Hätte der Co-Pilot sich tatsächlich einfach nur umbringen wollen, hätte es unendlich viele andere Wege dazu gegeben. Wege, die dritte Opfer vermieden hätten

      Die Krankschreibung
      Allerdings soll der Co-Pilot jetzt plötzlich doch schon länger in psychiaterischer Behandlung gewesen sien. Sogar eine zerrissene (!) Krankschreibung will man gefunden haben.

      Frage: Ist es glaubwürdig, dass man eine psychiaterische Behandlung über einen längeren Zeitraum vor seinem Arbeitgeber verbergen kann? Zumal, wenn dieser ein Luftfahrt-Unternehmen hat und psychische Gesundheit Grundvoraussetzung ist, um jemandem ans Steuer eines Airbusses zu lassen?

      Ist es glaubwürdig, dass jemand, der so arge psychische Probleme hat, er freiwillig in Behandlung geht, weiter fliegen will?

      Ist es glaubwürdig, dass jemand seine Krankschreibung zerreißt, um damit zum Ausdruck zu bringen, dass er sie nicht akzeptiert? Wieso sollte er sie nicht einfach im Schubkasten liegen lassen? Oder besser ganz vernichten, so dass sie nie gefunden wird? Wieso wird ein solcher Mensch überhaupt krank geschrieben? Fragt der Arzt nicht, solange die Möglichkeit besteht, dass es auch anders ginge: Soll ich Sie krank schreiben? Wieso sollte jemand, der darauf mit Ja antwortet, die Krankschreibung anschließend zerreißen?

      Wenn aber der Co-Pilot so krank gewesen ist, dass der Arzt nicht mehr fragt, ob er ihn krank schreiben solle – ist es dann glaubwürdig, dass diese Erkrankung, sein Lebensüberdruss, keinem aufgefallen sein sollte? Wieso bezeichneten ihn seine Bekannten aus dem Segelflieger-Verein sogar als ausgesprochen lebensfreudig? Als jemanden, der sein großes Ziel, nämlich Pilot zu werden, erreicht hätte, als jemanden, der tatkräftig gewesen sei?

      Die Attentats-These
      Eine weitere These steht im Raum: Der Co-Pilot könnte sich während einer Aus-Zeit zum Islam bekehrt und deshalb ein religiös motiviertes Selbstmord-Attentat begangen haben. Auch diese These halte ich für unwahrscheinlich. Wieder aus zwei Gründen.

      a) sind Selbstmord-Attentate kein Zweck an sich, sondern vielmehr eine Botschaft: nämlich “Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen”. Auch bei dieser These würde die Bekenner-Botschaft, wie wir sie von islamischen Terror-Videos kennen, fehlen. Das Schweigen im Cockpit passt wieder nicht.
      b) es ist einem Muslim verboten, Gläubige (also andere Muslime) zu töten. Es sollen sich aber – zumindest wurde diese Zahl am Tag des Unglückes einmal genannt – nicht wenige Deutsch-Türken an Bord des Airbusses befunden haben. Wenn der Co-Pilot so radikal-religiös gewesen wäre, dass er dafür mordet, so müsste er ebenfalls um das koranische Tötungsverbot an seinen Glaubensbrüdern gewusst haben. Der Absturz und die Tötung von Muslimen hätte ihn der ewigen Herrlichkeit nicht näher gebracht. Im Gegenteil.
      Andere Erklärungen
      Verwunderlich ist weiterhin, dass offiziell nie andere Erklärungen in Betracht gezogen werden, da bereits vom zweiten Tag an die Selbstmord-These quasi als gesetzt galt. Das Tempo, mit dem hier Ergebnisse vorgelegt wurden, erinnert an andere Attentate. Auch kann sich der Tote dazu leider nicht mehr äußern. Ebenfalls ein bekanntes Muster – siehe Charlie Hebdo, siehe Winnenden, siehe Erfurt, siehe Littleton, Newton, 9/11 usw.

      Dabei bestünde technisch durchaus die Möglichkeit, dass das Flugzeug per Fernsteuerung zum Absturz gebracht worden ist. Womit wir umgehend bei der Frage nach dem Täter und dem Motiv wären.

      Eine weitere Möglichkeit wäre, dass der Co-Pilot die Maschine tatsächlich vorsätzlich zum Absturz brachte. Aber dies nicht aus freier Entscheidung heraus tat.

      Bemerkenswert auch Merkels Aussage, sie fühle sich in dieser Tragödie mit Präsident Hollande vereint. Merke: Nicht mit den Deutschen oder dem deutschen Volk fühlt sie sich verbunden, sondern mit Hollande. Es scheint, als setze sie das Unglück direkt in Bezug zur deutsch-französischen Politik.

      Vielleicht sollte man deshalb den Flugzeugabsturz in Zusammenhang mit anderen Flugzeugabstüzen der jüngsten Vergangenheit sehen. Es fällt einem dabei sofort die arg gebeutelte Malaysia Airlines mit den beiden Unglücksflügen MH370 und MH17 ein. Während man bei MH370 hin und wieder eine Entführung per Fernsteuerung in Betracht zog, besteht bei letzterem Absturz der begründete Verdacht, dass er ein Instrument war, um die Auseinandersetzung mit Russland weiter anzuheizen, ja – wenn möglich sogar – einen Krieg vom Zaune zu brechen. Bislang ist dies Gott sei Dank nicht gelungen.

      Doch was, wenn hier ein ähnlicher Zusammenhang bestünde? Was, wenn der Flugzeugabsturz quasi ein “Schuss vor den Bug” vor allem gegen Deutschland gewesen ist? Nach dem Motto: Wir könnten, wenn wir wollten, noch ganz anders. Lasst Euch das eine Warnung sein (und denkt ja nicht daran, eine eigene Russlandpolitik zu betreiben, geschweige denn überhaupt eine eigene Politik zu verfolgen).

      So spekulativ dieser Gedanke ist, wundert es dennoch, dass sich Merkel und weitere Staats-Chefs genötigt sahen, alle Termine abzusagen und umgehend zusammen zu treffen. Wegen eines Flugzeugabsturzes aufgrund offiziell menschlichen Versagens!

      Wie die Wahrheit auch immer aussehen mag: An der Selbstmord-These bestehen große Zweifel. Ebenso an der Behauptung, dass die Tonaufnahmen nichts außer normale Atemgeräusche des Co-Piloten aufgezeichnet hätten. Beides zusammen kann fast unmöglich wahr sein.